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Wir backen das

Lebkuchengewürz und Vanille, Nüsse und Trockenfrüchte, dazu Zucker, Kakao, Mehl und weiteres Backzubehör: Hier liegt bereit, was Kuchen, Plätzchen, Stollen und Brot ihren Geschmack gibt.

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Wir backen das beim Bremer Gewürzhandel

Zutaten für Teig, Füllung und Dekor

Backgewürze gibt es ganz, gemahlen und als fertige Mischung. Gemahlener Zimt, Kardamom oder Piment kommen direkt in den Teig, Zimtstangen, Sternanis und Vanilleschoten geben ihr Aroma beim Ziehen in Milch oder Sahne ab. Mischungen wie Lebkuchen-, Spekulatius-, Stollen- oder Brotgewürz sind schon abgestimmt. Bei den Trockenfrüchten liegen Würfel und Stückchen, die sich ohne Schneiden unterheben lassen, neben ganzen Früchten wie Aprikosen, Feigen und Datteln. Gefriergetrocknete Beeren bleiben knusprig und eignen sich eher zum Bestreuen als zum Mitbacken. Die Nüsse und Kerne sind naturbelassen oder ohne Würzung geröstet.

Von Hefezopf bis Bauernbrot

Kardamom gehört in den Hefezopf, Zimt und Apfelkuchen-Gewürz in den Rührteig mit Äpfeln. Für Lebkuchen und Spekulatius sorgen Nelken, Anis und Piment für die warme, würzige Note. Brot bekommt mit Kümmel, Fenchel und Koriander den Geschmack vom Bäcker, Haferflocken machen Kekse und Brötchen kernig. Orangen- und Zitronenschalen bringen eine frische, leicht bittere Säure in Stollen und Mürbeteig, Haselnüsse und Mandeln einen nussig-runden Biss.

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Wir backen das Aktionen Themen Kategorie Kuchen Gebäck Mood 2
Typisch für Lebkuchen ist eine Mischung aus Zimt, Anis, Koriander, Kardamom, Macis, Piment, Ingwer, Nelken und etwas Pfeffer. Fertige Lebkuchengewürze enthalten diese Gewürze bereits abgestimmt, sodass kein eigenes Mischen nötig ist. Wer die Würze anpassen möchte, kann einzelne Gewürze wie Nelken oder Kardamom zusätzlich dosieren.
Gemahlene Gewürze lassen sich direkt unter Mehl oder Teig mischen und verteilen sich gleichmäßig. Ganze Gewürze wie Zimtstangen, Sternanis oder Vanilleschoten halten ihr Aroma länger und geben es beim Ziehen in Flüssigkeiten wie Milch, Sahne oder Sirup ab. Für Teige, in denen keine Stücke stören sollen, werden ganze Gewürze vorher gerieben oder gemörsert.
Trockenfrüchte bleiben besser verteilt, wenn sie vor dem Unterheben kurz in etwas Mehl gewendet werden. Kleine Würfel und Stückchen sinken weniger ab als ganze Früchte. In sehr flüssigen Rührteigen hilft es außerdem, die Früchte erst zum Schluss unterzuheben.
Naturbelassene Nüsse und Mandeln entwickeln mehr Aroma, wenn sie vorher ohne Fett in der Pfanne angeröstet werden, bis sie zu duften beginnen. Für Füllungen und Dekor auf der Oberfläche ist das besonders lohnend. Bereits geröstete Nüsse können direkt verwendet werden.
Kokosblütenzucker lässt sich im gleichen Verhältnis wie Rohrzucker verwenden. Er ist hellbraun, schmeckt malzig mit leichter Karamellnote und färbt hellen Teig etwas dunkler. Für Rezepte, in denen ein neutraler Geschmack wichtig ist, bleibt weißer Zucker die passendere Wahl.
Lupinenmehl ersetzt einen Teil des üblichen Mehls in süßen und herzhaften Backwaren und wird mit anderen Mehlsorten kombiniert. Es schmeckt fein nussig und mild und gibt dem Teig eine leicht gelbliche Farbe. Lupinen gehören zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen.
Schalenfrüchte wie Haselnüsse, Mandeln und Walnüsse, außerdem Erdnüsse, Sesam, Lupinen und glutenhaltiges Getreide wie Hafer gehören zu den 14 Hauptallergenen, die auf Lebensmitteln gekennzeichnet werden müssen. Die Allergenangaben stehen auf der jeweiligen Produktseite.
Backgewürze bleiben am längsten aromatisch in gut verschlossenen Dosen oder Gläsern, dunkel und nicht direkt neben Backofen oder Herd, wo Wärme und Dampf das Aroma schneller verfliegen lassen. Gemahlene Gewürze verlieren ihr Aroma schneller als ganze, deshalb lohnt es sich, sie in kleineren Mengen zu kaufen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
100% NATURtalente

Unsere Philosophie: Reine Produkte für Ihr leckeres Essen. Ohne Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe und billige Füllstoffe.

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Für jeden gekauften Artikel spenden wir mindestens 5 Cent an soziale und nachhaltige Projekte.

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Bei der Herstellerauswahl legen wir großen Wert auf Qualität. Wir verkaufen nur Produkte, von denen wir selbst überzeugt sind.

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Und sollte doch mal etwas nicht gut sein, sind wir per Mail oder Telefon direkt für Sie da.

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Zucker, Kakao und Mehl: die Basis anders würzen

Auch die Grundzutaten prägen den Geschmack eines Gebäcks. Kokosblütenzucker schmeckt malzig mit einer leichten Karamellnote und lässt sich im gleichen Verhältnis wie Rohrzucker verwenden. Dattelzucker, Panela und Ahornzucker bringen jeweils eine eigene, dunklere Süße mit. Für Schokoladiges gibt es dunkle Schokolade zum Hacken oder Schmelzen und Trinkschokoladen auf Kakaobasis. Lupinenmehl schmeckt fein nussig, ist leicht gelblich und ersetzt in Kuchen und Brot einen Teil des üblichen Mehls, es wird also mit anderen Mehlsorten kombiniert.

Vanille, Tonka und Zitrus: feine Aromen richtig dosieren

Je intensiver ein Gewürz, desto sparsamer kommt es in den Teig. Tonkabohnen werden fein gerieben, eine Prise reicht für einen ganzen Kuchen. Bei der Vanilleschote wird das Mark ausgekratzt, die leere Schote kann in Zucker weiter Aroma abgeben. Muskatnuss und Tonka lassen sich mit einer feinen Reibe direkt über der Schüssel reiben, damit das Aroma nicht verfliegt. Gemahlene Gewürze verlieren ihr Aroma schneller als ganze, deshalb lohnt es sich bei selten gebrauchten Gewürzen, die ganze Form zu wählen und erst beim Backen zu reiben oder zu mörsern.

Wir backen das beim Bremer Gewürzhandel kaufen

Hier kommt zusammen, was im Shop sonst in vielen Kategorien steht: Backgewürze, Trockenfrüchte, Nüsse und Kerne, Zucker und Honig, Kakao und Schokolade, Mehl und Flocken, dazu ein paar Helfer wie Reiben und Küchentimer. Geschmacklich sind warm-würzige, fruchtig-säuerliche, nussige, karamellige und herb-schokoladige Zutaten dabei. So lässt sich ein Rezept an einem Ort zusammenstellen, vom Gewürz für den Teig bis zur Frucht für die Füllung.