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Weißer Pfeffer: Eine scharfe Zutat für viele Gerichte

Pfeffer verleiht Gerichten die richtige Schärfe. Während vor allem schwarzer Pfeffer weit verbreitet ist, ist weißer Pfeffer auch heute noch mehr ein Geheimtipp in der Küche. Dabei steht weißer Pfeffer seinem schwarzen Verwandten in nichts nach – und wird bei vielen Gerichten zum echten Gewinn!

Sowohl weißer als auch schwarzer Pfeffer werden aus den Pfefferbeeren gewonnen. Für schwarzen Pfeffer jedoch werden die Beeren noch grün geerntet und anschließend getrocknet, während für den weißen Pfeffer die vollreifen, roten Pfefferbeeren verwendet werden. Diese werden vor dem Trocknen einige Tage in Wasser eingeweicht bis sich die rote Schale, das Fruchtfleisch, löst. Übrig bleibt somit nur die weiß-beige Beere als solche. In der Schale der Pfefferbeeren steckt ein hoher Anteil des typischen Pfefferaromas, deshalb ist weißer Pfeffer deutlich schärfer aber weniger aromatisch als schwarzer Pfeffer.

 

Weißer Pfeffer – besonders zu hellen Gerichten passend

Die Schärfe des weißen Pfeffers gibt Gerichten einen ausgewogenen Geschmack und ein rundes Aroma. Vor allem helle Gerichte werden durch die Verwendung von weißem Pfeffer aufgewertet, so zum Beispiel eine cremige Sauce Hollandaise zu Spargel, Kalbsfleisch oder Geflügel. Auch Cremesuppen werden durch weißen Pfeffer verfeinert und erhalten einen besonders aromatischen Geschmack. In Kombination mit schwarzen Pfefferkörnern eignet sich weißer Pfeffer auch hervorragend für rotes Grillfleisch.

Gelagert wird weißer Pfeffer am besten dunkel und gut geschützt vor Feuchtigkeit. Wer den Pfeffer lange aufbewahren möchte, setzt am besten auf ganze Körner anstatt auf die gemahlene Variante, bleibt doch so das einzigartige Aroma des weißen Pfeffers noch länger bestehen.